Dies und das

In diesem Jahr stand der Herbstlichtgarten im Sauerlandpark Hemer unter dem Motto "von Märchen, Mythen und fabelhaften Wesen". Bereits zum neunten mal wird im Sauerlandpark Lichtkunst präsentiert. Tausende LED-Lichter und Projektoren lassen den Sauerlandpark in Hemer sowie den Jübergturm und die Himmelsleiter in einem ganz besonderen Licht erstrahlen.

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Traditionell finden am letzten Septemberwochenende in Hemer die Hemeraner Herbsttage statt. Bereits seit 1972 finden die Hemeraner Herbsttage regelmäßig statt. Insbesondere die rege Beteiligung der Hemeraner Vereine, diverser Hemeraner Unternehmen sorgen für einen abwechslungsreichen Rahmen. Auf mehreren Bühnen wird Musik für jeden Geschmack und jede Altersgruppe geboten. Über 250 Aussteller und Imbissbetriebe beleben die Innenstadt und laden gemeinsam mit dem Automarkt sowie den Infoständen der Vereine zum flanieren ein.

 

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Die große Mehrheit der Konsumenten in Deutschland kennt die Werbeträger am Point of Sale und steht ihnen aufgeschlossen gegenüber. Die POS-Medien, allen voran das Plakat, finden damit beste Bedingungen als Impulsgeber unmittelbar vor einer Kaufentscheidung. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Trendanalyse 2018: Medien am POS.

Was schon für die Aussenwerbung im Allgemeinen gilt, gilt für die Out of Home-Medien am Point of Sale im Besonderen: Sie treffen einfach jeden. Schließlich ist Einkaufen eine jener Notwendigkeiten, um die kaum jemand herumkommt, schon gar nicht, wenn es um die regelmäßige Beschaffung von Lebensmitteln geht. Beeindruckende 85 Prozent der Konsumenten in Deutschland sind denn auch mit den OOH-Medien am und im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) vertraut, in den jüngeren Zielgruppen sind es sogar bis zu 92 Prozent. Höchste Bekanntheit genießt hier das klassische Plakat auf dem Parkplatz, gefolgt von der Werbung am Einkaufswagen und den Warentrennern an der Kasse.

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HandyWenn es bei einem Anruf nur einmal klingelt und die angezeigte Rufnummer im Display unbekannt ist, ist Vorsicht geboten. Es kann sich hierbei um einen so genannten Ping-Call handeln. Diese Anrufe kommen in der Regel aus Ländern, deren Vorwahlen den Ortsvorwahlen deutscher Städte bzw. den Vorwahlen der Mobilfunkanbieter ähneln. Wenn man genau hinschaut erkennt man aber eine führende Doppelnull oder ein Plus-Zeichen vor der eigentlichen Rufnummer. Eine kurze Internetrecherche entlarvt in der Regel recht einfach die Herkunft der Nummer.

Die Bundesnetzagentur bietet die Möglichkeit Ping-Anrufe zu melden, um gegen den Rufnummernmissbrauch vorgehen zu können. Beispielsweise werden Rechnungslegungs-, Inkassierungsverbote und Auszahlungsverbote verhängt. Demnach dürfen Anrufe von Rufnummern, die in der Liste der missbräuchlich verwendeten Nummern bei der Bundesnetzagentur eingetragen wurden, von den Mobilfunkanbietern nicht abgerechnet werden.

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